Coronavirus – aktuelle Lage

Aktuelle Zahlen des Landkreises im Überblick - Stand 30.11.2021, 0 Uhr
 

Aktuell 

Veränderung zum Vortag

7-Tage-Inzidenz (Landkreis)2.121,7- 45,5
Coronafälle (gesamt)35.520+ 335
Positiv PCR-getestete Personen in Quarantäne5.238- 126
  Personen in stationärer Behandlung189- 14
Todesfälle1.231+ 6*

* Die Todesfälle beziehen sich auf den Zeitraum vom 11. bis zum 23. November 2021.


zur Übersicht der aktuellen Zahlen in den Kommunen (Gemeindetabelle) 


Aktuell wurden im Landkreis Görlitz 335 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag festgestellt. Es handelt sich um 264 Erwachsene und 71 Kinder.

Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 2.121,7 je 100.000 Einwohner, der Wert des RKI liegt heute bei 1284,3.
Hinweis: Der hohe Bearbeitungsrückstau in der Befundermittlung der letzten Tage konnte erfolgreich behoben werden. In den nächsten Tagen ist die weitere Angleichung der Landkreis-Inzidenz an die RKI-Inzidenz zu erwarten.

Derzeit befinden sich 189 Personen in medizinischer Behandlung in den verschiedenen Kliniken des Landkreises Görlitz, 29 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung. 77 Patienten der Normalstation und 23 Patienten der ITS sind ungeimpft (Datenquelle: Krankenhäuser).

Die Altersspanne der auf ITS behandelten Personen liegt zwischen 31 und 90 Jahren. Alle geimpften Patienten, die auf der Intensivstation in den Kliniken behandelt werden, haben Vorerkrankungen und in der Regel liegt ihre letzte Impfung länger als sechs Monate zurück.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden im Landkreis Görlitz 35.520 Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 registriert. Derzeit befinden sich 5.238 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne.

Im Landkreis Görlitz wurden im Zeitraum vom 11. bis 23. November 2021 sechs weitere Todesfälle verzeichnet. Es handelt sich um zwei Frauen im Alter von 81 und 90 Jahren sowie und vier Männer im Alter von 59, 75, 81 und 86 Jahren. Insgesamt sind bislang 1.231 Personen im Landkreis Görlitz in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben.


7-Tage-Inzidenz nach dem Berechnungsverfahren des Robert-Koch-Instituts (RKI)

Tag 8Tag 7Tag 6Tag 5Tag 4Tag 3Tag 2Tag 1
23.11.24.11.25.11.26.11.27.11.28.11.29.11.30.11.
554,0393,1735,61295,11386,11502,61554,51284,3Inzidenz
* bezogen auf Neuinfektionen je 100.000 Einwohner nach Meldung des RKI,
Stand: 30.11.2021
Quelle: Robert Koch-Institut (RKI), RKI-Dashboard



RKI-Inzidenz/ Bettenbelegung in sächsischen Krankenhäusern/ 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen
Maßgebend für Lockerungen bzw. Einschränkungen sind laut Sächsischer Corona-Schutz-Verordnung die veröffentlichten Daten des tagesaktuellen Lageberichts des Robert Koch-Instituts (RKI). Aus diesem Grund wird neben der durch den Landkreis selbst ermittelten Zahl, die Sieben-Tage-Inzidenz des RKIs mit bekannt gegeben.

Derzeitige Bettenbelegung durch COVID-19-Patienten in den sächsischen Krankenhäusern auf Normalstation (Stand: 30. November 2021) Normalstation: 2.116 (90,0 % Auslastung). 

Derzeitige Hospitalisierungen aufgrund von COVID-19 in ein Krankenhaus aufgenommenen Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Stand: 30. November 2021): 6,11.



Ausgangssperre für Ungeimpfte im Landkreis Görlitz ab 27. November 2021:
Die Sieben-Tage-Inzidenz von 1.000 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner wurde im Landkreis Görlitz am 26. November 2021 gemäß Bekanntmachung des RKI mit dem Wert von 1.295,1 überschritten.


Ab 27. November 2021 gilt damit im Landkreis Görlitz die Ausgangssperre nach § 21 Abs. 1 der Sächsischen Corona-Notfall-Verordnung vom 19. November 2021.


Damit gilt Folgendes:

Das Verlassen der Unterkunft ist in der Zeit zwischen 22 Uhr und 6 Uhr für Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, nur aus folgenden triftigen Gründen zulässig:

  1. die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben, Kindeswohl und Eigentum,
     
  2. die Jagd zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest,
     
  3. die Ausübung beruflicher, hochschulischer oder schulischer Tätigkeiten und kommunalpolitischer Funktionen,
     
  4. die Wahrnehmung des notwendigen Lieferverkehrs, einschließlich Brief- und Versandhandel,
     
  5. Fahrten von Feuerwehr-, Polizei-, Rettungs- oder Katastrophenschutzkräften zum jeweiligen Stützpunkt oder Einsatzort,
     
  6. der Besuch von Ehe- und Lebenspartnern sowie von Partnern von Lebensgemeinschaften, hilfsbedürftigen Menschen, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen und die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich sowie Besuche im Sinne des § 16,
     
  7. die Inanspruchnahme medizinischer, psychosozialer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen sowie der Besuch Angehöriger der Heil- und Gesundheitsberufe, soweit dies medizinisch erforderlich ist oder im Rahmen einer erforderlichen seelsorgerischen Betreuung,
     
  8. die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
     
  9. die Begleitung Sterbender im engsten Familienkreis, und
     
  10. unabdingbare Handlungen zur Versorgung von Tieren.



Gesamter Wortlaut der Bekanntgabe der Ausgangssperre ab 27. November 2021


3G-Regelung für eingeschränkten Besucherverkehr der Landkreisverwaltung:
Ab Montag, 29. November 2021, gilt an allen Standorten der Landkreisverwaltung die 3G-Regelung im Rahmen des eingeschränkten Besucherverkehrs. Das bedeutet, dass die Verwaltung grundsätzlich nur von Besucherinnen und Besuchern betreten werden darf, die geimpft, genesen oder getestet sind und hierzu einen entsprechenden Nachweis beim Pfortendienst bzw. dem Sicherheitspersonal vorlegen. Termine, insbesondere auch in den Kfz-Zulassungen und Führerscheinbehörden, können ohne Vorlage eines Nachweises nicht wahrgenommen werden. 


Alkoholverbot im Landkreis Görlitz:
Das Landratsamt des Landkreises Görlitz erlässt auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes eine Allgemeinverfügung über die Festlegung von Alkoholverbotszonen. Demnach ist der Konsum von Alkohol auf öffentlichen Orten und Plätzen, an allen Bushaltestellen, Bahnhöfen, Marktplätzen und Tankstellen sowie vor dem Eingangsbereich von Groß- und Einzelhandelsgeschäften, einschließlich den dazugehörigen Parkplätzen und Parkhäusern und in öffentlich zugänglichen Parkanlagen sowie an Naherholungsbereichen um natürliche Seen, Tagebaurestseen und Teiche, im Landkreis Görlitz untersagt. Die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken ist an den in genannten Orten nur in mitnahmefähigen und verschlossenen Behältnissen erlaubt.


Gesamter Wortlaut der Allgemeinverfügung samt Übersicht der konkret bezeichneten öffentlichen Orte und Plätze in Bad Muskau, Görlitz, Horka, Kodersdorf, Königshain, Löbau, Niesky, Olbersdorf, Ostritz, Rietschen, Rothenburg, Weißwasser und Zittau


Hinweis zu „Freitestungen“ während der Absonderung:
Der Landkreis Görlitz empfiehlt engen Kontaktpersonen für ihre „Freitestung“ zur vorzeitigen Beendigung der Absonderung nach sieben Tagen, einen Antigen-Schnelltest in einem Testzentrum im Landkreis Görlitz durchführen zu lassen – und diesen einer PCR-Testung vorzuziehen. Grund dafür sind die gegenwärtig sehr begrenzten Arzt- und Laborkapazitäten.


Ab 22. November 2021 gilt die Sächsische Corona-Notfall-Verordnung
Die vom Freistaat Sachsen beschlossene Notfallverordnung sieht weitere verschärfende Maßnahmen vor. Dazu gehören flächendeckende 2G-Regelungen, Schließungen von Einrichtungen und Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte und Nicht-Genesene in Hotspot-Regionen. Angebote und Einrichtungen für Kinder bleiben bewusst so weit wie möglich geöffnet. Die Verordnung tritt ab dem 22. November 2021 in Kraft und gilt bis einschließlich 12. Dezember 2021.


Infektionsgeschehen in Kitas und Schulen, Stand 30. November 2021
Im Landkreis Görlitz sind aktuell 108 Schulen und 83 Kindertageseinrichtungen bzw. Horte von Coronavirus-Infektionen betroffen. Das betrifft Einrichtungen in fast allen Städten und Gemeinden des Landkreises. In den betroffenen Schulen sind 732 positive Fälle zu verzeichnen, in den Kitas und Horten 128. In Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen in den Gemeinschaftseinrichtungen befinden sich derzeit 169 enge Kontaktpersonen in Quarantäne.
 


Änderung der Allgemeinverfügung zur Absonderung
Der Landkreis Görlitz aktualisiert die Allgemeinverfügung (AV) zur „Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen“ im Landkreis Görlitz. Die Regelungen entsprechen den einheitlichen Vorgaben des Freistaates Sachsen. Sie tritt zum 20. November 2021 in Kraft.

Wesentliche Änderungen sind:
 

  • Es wurde stärker herausgestellt, dass Indexfälle ihre Hausstandsangehörigen und weitere enge Kontaktpersonen über ihr positives Testergebnis informieren müssen.
     
  • Die Indexfälle haben ihre Hausstandsangehörigen darauf hinzuweisen, dass diese verpflichtet sind, sich abzusondern.
     
  • Zu informieren sind nicht im Hausstand lebende Kontaktpersonen über den Nachweis der Infektion und die Empfehlung zur Testung am 4. oder 5. Tag nach dem Kontakt.
     
  • Eine „Freitestung“ zur vorzeitigen Beendigung der Absonderung für enge Kontaktpersonen ist frühestens am siebten Tag der Absonderung möglich. Dies gilt unabhängig von der Testart und auch für Schülerinnen und Schüler.
     
  • Vollständig geimpfte und asymptomatische Indexfälle können ihre Absonderung frühestens mit einem am 5. Tag vorgenommenen PCR-Test oder einem am 7. Tag vor-genommenen Antigenschnelltest beenden.
     
  • Die „Pendelquarantäne“ für positiv getestete Beschäftigte (unabhängig vom Impf-/Genesenenstatus) zur medizinischen bzw. pflegerischen Versorgung von COVID-19-erkrankten Personen wurde aufgenommen. Die Einrichtung ist zur Benachrichtigung gegenüber dem Gesundheitsamt verpflichtet. Die Genehmigung seitens des Amtes ist nicht notwendig.


Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis einschließlich 16. Januar 2022.



Verzögerung bei der Übermittlung von Befunden
Aufgrund des sprunghaften Anstiegs der gemeldeten Corona-Fälle im Landkreis Görlitz in den vergangenen Tagen kommt es derzeit zu Verzögerungen bei der Eingabe und Übermittlung der Befunde an die Landesuntersuchungsanstalt Sachsen (und auch an das Robert-Koch-Institut). Die tatsächliche Anzahl an positiven Fällen liegt folglich deutlich höher. Das Landratsamt Görlitz ist darum bemüht, diesen Verzug mit allen zur Verfügung stehenden Kräften schnellstmöglich abzuarbeiten. Verbunden damit ist in den nächsten Tagen ein deutlicher  Anstieg der Corona-Fallzahlen und des Inzidenz-Wertes zu erwarten.



Einschränkungen im Dienstbetrieb
Aufgrund der steigenden Infektionszahlen werden in den kommenden Tagen weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Fachbereiche des Landratsamtes zur Bewältigung der Corona-Pandemie abgeordnet. Dadurch ergeben sich Einschränkungen im normalen Dienstbetrieb der Kreisverwaltung.
 

Kontrollteams im Landkreis Görlitz einsatzbereit
Die Einhaltung der bestehenden 2G- und 3G-Regeln wird im Landkreis Görlitz künftig stärker kontrolliert. Die vom Freistaat Sachsen geforderten Kontrollteams sind ab heute, 12. November 2021, im Landkreis Görlitz einsatzbereit. Sie bestehen aus Vertretern der Polizei, der Ordnungsämter sowie des Gesundheitsamtes und werden täglich unterwegs sein. Die Kontrollen erfolgen anlass- und hinweisbezogen sowie stichprobenartig und richten sich in erster Linie an die Anbieter bzw. Inhaber von Einrichtungen, die einer 2G- oder 3G-Pflicht unterliegen (Gastronomie-Betriebe, Fitnesseinrichtungen etc.). Kontrolliert wird insbesondere, ob die notwendigen Nachweise der Gäste/Besucher auch tatsächlich vorlegt und kontrolliert werden. In den vergangenen Tagen erfolgten bereits Schwerpunktkontrollen im Landkreis Görlitz durch die Polizei in Abstimmung mit den Ortspolizeibehörden. Der aktuelle Bußgeldkatalog sieht für die Gewährung des unberechtigten Zutritts ein Bußgeld von 500 Euro für den Geschäfts- oder Betriebsverantwortlichen vor. Bei wiederholten Verstößen wird das Bußgeld verdoppelt.



 

Sächsische Corona-Schutz-Verordnung ab 8. November
In Reaktion auf die aktuelle Infektionslage sowie das weiterhin dynamische Infektionsgeschehen wurden Anpassungen an den Bestimmungen in der Vorwarn- und Überlastungsstufe vorgenommen.

In der Vorwarnstufe reicht die 3G-Regelung als Zugangsvoraussetzung zu einigen Einrichtungen fortan nicht mehr aus, sondern die 2G-Regelung wird hier obligatorisch:

  • Innengastronomie,
  • Veranstaltung und Feste in Innenräumen,
  • den Innenbereich von Kultur- und Freizeiteinrichtungen,
  • den Innenbereich von Clubs, Bars und Diskotheken,
  • sämtliche Großveranstaltungen.
     


Die Regelungen des 2G-Optionsmodells gelten in diesem Fall nicht – vielmehr Maskenpflicht abseits des eigenen Platzes, Kontakterfassung sowie Abstandsgebot und sich daraus ergebende Kapazitätsbeschränkungen. Für Beschäftigte in den oben genannten Bereichen greift keine 2G-Regelung, sie können auch mit medizinischer Mund-Nasen-Bedeckung und einem tagesaktuellen negativen Testnachweis arbeiten.

Sowohl in der Vorwarn- als auch in der Überlastungsstufe bleiben unter 16-Jährige und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können von der 2G-Vorgabe wie bislang auch ausgenommen.

Für den öffentlichen Personennah- und Fernverkehr gilt eine FFP-2-Maskenpflicht. Schüler sind hiervon ausgenommen und benötigen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz.

In Pflegeeinrichtungen muss sämtliches Personal – auch externe Dienstleister o. ä. – künftig täglich einen Testnachweis führen. In Krankenhäusern und Einrichtungen der Eingliederungshilfe gilt diese tägliche Testpflicht für Personal, das am Patienten tätig ist. Es wird zudem dringend empfohlen, dass auch genesene/geimpfte Beschäftigte getestet werden.

Die neue Corona-Schutz-Verordnung gilt zunächst bis zum 25. November 2021.
 


Änderung der Sächsischen Schul- und Kita-Coronaverordnung
Ursprünglich war für den 8. November der Wegfall der Maskenpflicht im Unterricht vorgesehen. Doch die steigenden Infektionszahlen machen dies leider nicht möglich. Schulen und Kindertageseinrichtungen können unabhängig von der Bettenbelegung in Sachsens Krankenhäusern regulär - also ohne Wechselunterricht - geöffnet bleiben.
https://www.bildung.sachsen.de/blog/



Was bedeutet 3G?
Geimpft, genesen, getestet. Wer nicht vollständig geimpft ist oder nicht als genesen gilt, muss künftig in vielen Fällen entweder einen Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorlegen. Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV regelt, dass die die zu Grunde liegende Testung maximal 24 Stunden zurückliegt und

a) vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist,
b) im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt oder
c) von einem Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurde,

Ausgenommen von der Regelung sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr und Schülerinnen und Schüler.

Als geimpft gelten Personen, die ihre letzte zur vollständigen Immunisierung notwendige Dosis mindesten vor 14 Tagen erhalten haben.

Als genesen gilt, wer ein mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis oder eine ärztliche Bescheinigung, die auf einem PCR-Test beruht, vorzeigen kann.
 

Statistik Coronaschutz-Impfungen
Das sogenannte Impfdatenmonitoring erfolgt über das Robert-Koch-Institut (RKI). Die Meldung der durchgeführten Impfungen ist von den impfenden Stellen (Impfzentren, Hausärzte, …) an das RKI zu übermitteln. Dem Landkreis liegen diese Daten nicht vor.

„Die Daten werden am RKI aufbereitet, visualisiert und unter www.rki.de/covid-19-impfquoten sowie in einem Impfdashboard des Bundesministeriums für Gesundheit bereitgestellt. Über die Anzahl der durchgeführten Impfungen (unterschieden nach Impfstoff sowie erster und vollständiger Impfung) wird werktäglich berichtet.“ (Quelle: https://www.rki.de/)

Das Sächsische Staatsministerium für das Gesundheits- und Veterinärwesen in Sachsen veröffentlicht eine 7-Tage-Inzidenz der Geimpften und nicht geimpften Bevölkerung. Landkreisgenaue Daten liegen nicht vor. Siehe: https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html



Impfstatus und Ausnahmeregelungen für Testpflichten
Bei der Wahrnehmung verschiedener Angebote und Veranstaltungen oder der Berufsausübung bestehen sachsen- und bundesweit nach wie vor Testpflichten. Vollständig geimpfte sowie genesene Personen sind von den Testpflichten ausgenommen. Als genesen gilt nur, wer ein mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis oder eine ärztliche Bescheinigung, die auf einem PCR-Test beruht, vorzeigen kann. Ein Antikörpertest ist nicht zulässig als Nachweis einer überstandenen COVID-Erkrankung. Das regelt die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV).

Wichtig ist, dass der vollständige Impfschutz bei allen Impfstoffen ab dem 15. Tag nach der letzten Impfung – bei Johnson & Johnson und bei Genesenen bereits nach einer Impfdosis – wirksam wird.


Anzahl Impfdosen für die vollständige Impfung:

  • BioNTech /Pfizer: 2
  • Moderna: 2
  • Astrazeneca: 2
  • Johnson & Johnson (Janssen): 1
     
  • Genesene Personen (alle Impfstoffe): 1


Wichtige Informationen zu den vier in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen und der benötigten Anzahl an Impfdosen hat das Paul-Ehrlich-Institut - (pei.de) auf seiner Internetseite aufbereitet.


Impfzertifikate
Informationen zum digitalen Impfzertifikat finden Bürgerinnen und Bürger unter: https://digitaler-impfnachweis-app.de/

In teilnehmenden Apotheken können sich bereits vollständig geimpfte Personen das Zertifikat nachträglich ausstellen lassen. Welche Apotheken im Landkreis Görlitz dabei sind, finden sie hier: https://www.mein-apothekenmanager.de/
Das Impfzentrum in Löbau und die Arztpraxen werden nach und nach an das System angeschlossen und können dann die Zertifikate direkt nach der Impfung ausstellen.


Nachweis für Genesene
Einen sog. Genesenen-Nachweis erhält derjenige, der einen positiven PCR-Laborbefund erhält. Dieser muss mindestens 28 Tage, aber maximal sechs Monate zurückliegen. Diese Bestimmung wird in der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung in § 2 geregelt. Als Nachweis erhalten alle PCR-positiv-Getesteten mit dem Absonderungsschreiben eine entsprechende Bescheinigung in deutscher und englischer Sprache. Diese Bescheinigung ist vom Genesenen aufzubewahren.

Ein Antikörpernachweis reicht zum Nachweis einer Infektion nicht aus und verlängert auch nicht den 6-Monate-Zeitraum.



Antikörpernachweis nicht geeignet
Ein Antikörper-Test reicht zum Nachweis einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht aus, nur ein PCR-Test wird anerkannt. Das Robert Koch-Institut hat sehr anschaulich beschrieben, warum der Antikörper-Test nicht geeignet ist:
https://www.rki.de/

Was ist ein Antiköper-Test und welche Rolle spielt er?

Weshalb reicht ein positiver Antikörper-Test nicht als Nachweis für eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung aus?


Meldepflicht bei Schnelltests:
Im Zusammenhang mit der Nutzung von Schnelltests weist das Gesundheitsamt auf die Verfahrensweise bei einem positiven Testergebnis hin. Dieses muss durch die testende Stelle dem Gesundheitsamt des Landkreises Görlitz gemeldet werden. Hierfür steht auf der Internetseite des Landkreises ein entsprechendes Formular zur Verfügung: www.meldebogen-schnelltest.landkreis.gr

Für Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Görlitz gelten die Regelungen zur Absonderung.
http://coronaabsonderung.landkreis.gr/


Dauer der Befundübermittlung:
Das Gesundheitsamt weist daraufhin, dass sich die Fristen der Befundübermittlung in manchen Fällen über die 72 Stunden hinaus verzögern können. Um die positiven Befunde schneller vorliegen zu haben, wird empfohlen, sich die Corona-Warn-App des Bundesgesundheitsministeriums herunterzuladen. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich.

Für Fragen erreichen Sie das Bürgertelefon im Gesundheitsamt montags, mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 8 bis 16 Uhr unter

03581 663-5656

anfragen-corona@kreis-gr.de


Einreisende aus Risikogebieten

www.einreiseanmeldung.de


aktuelle News

Aktuelle Impftermine

Was gilt aktuell im Landkreis Görlitz?

Eingeschränkter Besucherverkehr
Landkreisverwaltung


Reiserückkehrer und Grenzpendler

Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

Schnelltest-Angebote

Meldebogen für positive Schnelltests

Infos zur Coronaschutzimpfung

Fakten zu Virusmutationen

Regelungen zur Absonderung

Verfahren Kita

Verfahren Schule

Hygienekonzepte

Regelung für die Notbetreuung
 


 

Informationen in Leichter Sprache und in Gebärdensprache
www.inklusion.sachsen.de

Wichtige Telefonnummern:



Corona-App des Bundes
Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. 
 



Bestellung von Mund-Nasen-Masken
http://masken.landkreis.gr


FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen zu SARS-CoV-2

www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste
 


Weitere Infos unter:

www.rki.de/ncov

www.coronavirus.sachsen.de

www.kvs-sachsen.de/aktuelle-info-zu-coronavirus/

www.infektionsschutz.de

Lokale Infos der einzelnen Kommunen im Landkreis Görlitz

 


Wichtige Formulare:

Anzeige 2G-Optionsmodell

Bescheinigung zur betrieblichen Testung

Verhaltensregeln Quarantäne

Umgang mit Erkältungssymptomen
bei Kindern



Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG)

SodEG Antrag Gesundheitsamt

SodEG Antrag Jugendamt

SodEG Antrag Sozialamt

SodEG Anlage 1 zum Antrag

SodEG Antrag Jobcenter


Warn-App BIWAPP

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Hausanschrift

Landratsamt Görlitz
Bahnhofstraße 24
02826 Görlitz
 
Postanschrift
Landratsamt Görlitz
PF 30 01 52
02806 Görlitz

Wichtig: Bei Schriftverkehr betreffendes Amt angeben!
 


Öffnungszeiten

Übersicht der Standorte und Verteilung der Ämter in den Häusern des Landratsamtes

 

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