Coronavirus – aktuelle Lage

Aktuelle Zahlen des Landkreises im Überblick - Stand 22.10.2021, 0 Uhr

Die Veröffentlichung der Corona-Fallzahlen im Landkreis Görlitz erfolgt von Montag bis Freitag. Die über das Wochenende hinzugekommenen Neuinfektionen werden hier am Montag wieder veröffentlicht.
 

Aktuell 

Veränderung zum Vortag

7-Tage-Inzidenz (Landkreis)198,8+ 22,4
Coronafälle (gesamt)22.006+ 97
davon Fälle mit Mutationen (gesamt)1.520Alpha-Variante: 0
Delta-Variante: 0
Positiv PCR-getestete Personen in Quarantäne645+ 49
  Personen in stationärer Behandlung27+ 4
Todesfälle1.169*+ 1

* Der Todesfall ist eine Nachmeldung und bezieht sich auf den 13. Oktober 2021.


zur Übersicht der aktuellen Zahlen in den Kommunen (Gemeindetabelle) 


Aktuell wurden im Landkreis Görlitz 97 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag festgestellt. Es handelt sich um 84 Erwachsene und 13 Kinder.

Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 198,8 je 100.000 Einwohner, der Wert des RKI liegt heute bei 166,8.

Derzeit befinden sich 27 Personen in medizinischer Behandlung in einer Klinik des Landkreises Görlitz, zwei davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung.

Im Landkreis Görlitz sind bislang 1.520 Fälle von SARS-CoV-2-Mutationen nachgewiesen worden, 72 davon sind aktuell noch aktiv von Quarantäne betroffen.

Seit Beginn der Pandemie im März 2020 wurden im Landkreis Görlitz 22.006 Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 registriert. Derzeit befinden sich 645 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne.

Zudem gibt es einen weiteren Todesfall vom 13. Oktober 2021 zu verzeichnen. Es handelt sich um einen 72-jährigen Mann aus Ebersbach-Neugersdorf. Insgesamt sind bislang 1.169 Personen im Landkreis Görlitz in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben.



7-Tage-Inzidenz nach dem Berechnungsverfahren des Robert-Koch-Instituts (RKI)

Tag 8 Tag 7 Tag 6 Tag 5 Tag 4 Tag 3 Tag 2 Tag 1
15.10. 16.10. 17.10. 18.10. 19.10. 20.10. 21.10. 22.10.
93,0 93,8 113,3 125,3 98,2 118,1 148,1 166,8 Inzidenz
* bezogen auf Neuinfektionen je 100.000 Einwohner nach Meldung des RKI,
Stand: 22.10.2021 09:39:56
Quelle: Robert Koch-Institut (RKI), RKI-Dashboard



RKI-Inzidenz/ Bettenbelegung in sächsischen Krankenhäusern/ 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen
Maßgebend für Lockerungen bzw. Einschränkungen sind laut Sächsischer Corona-Schutz-Verordnung die veröffentlichten Daten des tagesaktuellen Lageberichts des Robert Koch-Instituts (RKI). Aus diesem Grund wird neben der durch den Landkreis selbst ermittelten Zahl, die Sieben-Tage-Inzidenz des RKIs mit bekannt gegeben.

Derzeitige Bettenbelegung durch COVID-19-Patienten in den sächsischen Krankenhäusern auf Normalstation (Stand: 21. Oktober 2021) Normalstation: 328 (55,8 % Auslastung).

Derzeitige Hospitalisierungen aufgrund von COVID-19 in ein Krankenhaus aufgenommenen Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Stand: 21. Oktober 2021): 2,56 (Überlastungsstufe liegt bei der Überschreitung von 12,00)



Aktuelle Hinweise zur Ein- und Rückreise aus Risikogebieten


Neue Corona-Schutz-Verordnung ab 21. Oktober:
Das sächsische Kabinett hat eine neue sächsische Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Diese wird am 21. Oktober 2021 in Kraft treten und bis einschließlich 17. November 2021 gelten.

Die Vorwarn- und Überlastungsstufe sind auch weiterhin an die Bettenkapazität und 7-Tage-Inzidenz-Hospitalisierungen geknüpft, jedoch kommt es zu einer Änderung hinsichtlich der Bedingungen für das Erreichen der Vorwarn- und Überlastungsstufe: Fortan gilt, dass es bereits ausreicht, wenn die jeweiligen Belastungswerte für die Krankenhausbetten auf der Normal- oder Intensivstation erreicht sind. Die Grenzwerte liegen für die Vorwarnstufe bei 650 Covid-19-Patienten auf Normalstation und 180 Covid-19-Patienten auf Intensivstation, für die Überlastungsstufe bei 1300 Patienten auf Normalstation bzw. 420 Intensiv-Patienten.

Weihnachtsmärkte, Bergparaden und ähnliche landestypische Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleichen Besuchern sollen in diesem Jahr wieder stattfinden können. Im Rahmen von genehmigten Hygienekonzepten können Ausnahmen von der Kontakterfassung, der 3G-Regelung und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes zugelassen werden.

Entscheidet sich ein Veranstalter – unabhängig davon, ob weniger oder mehr als 1.000 Besucher zeitgleich anwesend sind – für das 2G-Optionsmodell, entfällt mit der neuen Verordnung die bisherige Begrenzung auf 5.000 Besucher und die Pflicht zur Kontakterfassung. Es können zudem ungeimpfte Personen teilnehmen, die das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder für die die STIKO aus medizinischen Gründen keine Impfempfehlung vorgelegt hat. Beide benötigen jedoch einen negativen Test für den Zutritt und ggf. ein medizinisches Attest.

Gesamter Wortlaut der neuen Verordnung: https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html



Neue Corona-Verordnung für Schulen und Kitas:
Das Sächsische Kabinett hat auch eine neue Schul- und Kita-Coronaverordnung verabschiedet. Neu ist, dass ab dem 8. November in allen Schulklassen keine Maskenpflicht mehr für Schülerinnen, Schüler und das schulische Personal im Unterricht besteht. Während ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 im Schulgebäude eine Maske getragen werden muss, ist das am Sitzplatz und im Unterricht ab dem 8. November keine Pflicht mehr, wird aber weiterhin empfohlen. Die Maskenpflicht im Unterricht setzt erst wieder ein, wenn die in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung für die Vorwarnstufe festgelegten Schwellenwerte zur Bettenauslastung mit an COCVID-19-Erkrankten in den Krankenhäusern erreicht oder überschritten werden.

Zur Absicherung des Schulstarts nach den Herbstferien gibt es in den ersten zwei Schulwochen vom 1. bis 14. November wieder gesonderte Schutzmaßnahmen. So bleibt die Maskenpflicht im Unterricht an den weiterführenden Schulen in der ersten Woche (1. bis 7. November) nach den Ferien für Schülerinnen und Schüler sowie für das schulische Personal bestehen. Hinzu kommt eine dreimalige Testpflicht für die zwei Wochen nach den Ferien (1. bis 14. November). Vollständig Geimpfte oder Genesene müssen sich nicht testen. Nach den zwei gesonderten Schutzwochen finden dann die Tests wieder zweimal wöchentlich statt, wenn die Sieben-Tages-Inzidenz im entsprechenden Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt über 10 liegt. Liegt sie darunter, reicht es, einmal wöchentlich einen Testnachweis zu erbringen.

Weitere Informationen: https://www.bildung.sachsen.de/blog/



Corona-Schnelltests ab 11. Oktober nicht mehr kostenlos
Aufgrund der neuen Testverordnung des Bundes sind Corona-Schnelltests in den Testzentren im Landkreis Görlitz ab Montag, 11. Oktober 2021, nicht mehr für alle Personen kostenlos. Bestimmten Personengruppen (u.a. Kontaktpersonen) können jedoch weiterhin kostenfreie PoC-Antigentests von den Leistungserbringern angeboten werden. Über die Preise der Tests entscheiden die Anbieter, es gibt keine gesetzlichen Vorgaben.

Weitere Informationen: http://schnelltest.landkreis.gr/


2G-Optionsmodell nach § 6a SächsCoronaSchVO
Unternehmen und Veranstalter bestimmter Branchen können ihre Angebote auf Genesene und Geimpfte beschränken und müssen weniger Auflagen einhalten. Dies gilt für die Innengastronomie, Veranstaltungen und Feste in Innenräumen, Sport im Innenbereich, Hallenbäder und Saunen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen im Innenbereich, Großveranstaltungen mit maximal 5000 Teilnehmern, touristische Bahn- und Busfahrten, Diskotheken, Bars, Clubs im Innenbereich sowie Kunst-, Musik- und Tanzschulen im Innenbereich.

Eine Anzeige der Veranstaltung oder des Angebots muss dem Gesundheitsamt drei Werktage vor Beginn vorliegen.
http://2g-optionsmodell.landkreis.gr/



Inzidenz über 35: 3G-Regelung gilt ab 5. Oktober
Die Sieben-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner wurde im Landkreis Görlitz am 3. Oktober 2021 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Ab 5. Oktober 2021 gelten damit die weitergehenden Regelungen nach § 7 und § 10 Abs. 3 der Sächsischen Corona-Schutz Verordnung vom 21. September 2021, die eine Überschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 35 voraussetzen.

Damit gilt Folgendes:
Es besteht die Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises und zur Kontakterfassung für
 

  • den Zugang zur Innengastronomie,
  • die Teilnahme an Veranstaltungen und Festen in Innenräumen,
  • die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen und Prostitution,
  • den Sport im Innenbereich,
  • den Zugang zu Hallenbädern und Saunen aller Art,
  • den Zugang zu Kultur- und Freizeiteinrichtungen im Innenbereich,
  • den Zugang zu Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen im Innenbereich,
  • die Teilnahme an touristischen Bahn- und Busfahrten, auch im Gelegenheits- und Linienverkehr (ohne ÖPNV),
  • den Zugang zu Diskotheken, Clubs und Bars im Innenbereich,
  • die Beherbergung, einschließlich der Einrichtungen und Angebote der Kinder-, Jugend- und Familienerholung gemäß § 11 Abs. 3 Nummer 5 und § 16 Abs. 2 Nummer 3 des Achten Buches Sozialgesetzbuch, bei Anreise sowie
  • den Zugang zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen der Integrationskurse, Hochschulen, der Berufsakademie Sachsen, Aus-, Fort- und Weiterbildungs- und Erwachsenenbildungseinrichtungen, sowie ähnlichen Einrichtungen, Volkshochschulen, Kunst-, Musik- und Tanzschulen im Innenbereich (einmal wöchentlich)


Beschäftigte und Selbstständige mit direktem Kundenkontakt sind verpflichtet, zweimal wöchentlich einen Testnachweis zu führen.

Gerichte und Behörden sind zur Kontakterfassung von Besucherinnen und Besuchern verpflichtet.

Bei Großveranstaltungen darf im Innenbereich mit bis zu gleichzeitig 5.000 Besucherinnen und Besucher die zulässige Auslastung maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität betragen; soweit vom Veranstalter ausschließlich Besucherinnen und Besucher zugelassen werden, die einen Impf- oder Genesenennachweis oder einen Testnachweis nach § 4 Abs. 3 Satz 2 vorlegen, gilt keine Beschränkung der Höchstkapazität

Bei Großveranstaltungen im Innen- und Außenbereich mit mehr als gleichzeitig 5.000 Besucherinnen und Besuchern die zulässige Auslastung maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität, höchstens jedoch 25.000 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig, betragen.

Die vollständige Bekanntmachung ist unter http://bekanntmachungen.landkreis.gr/ zu finden.


Was bedeutet 3G?
Im Landkreis Görlitz gilt ab 5. Oktober die 3G-Regel – geimpft, genesen, getestet. Wer nicht vollständig geimpft ist oder nicht als genesen gilt, muss künftig in vielen Fällen entweder einen Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorlegen. Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV regelt, dass die die zu Grunde liegende Testung maximal 24 Stunden zurückliegt und

a) vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist,
b) im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt oder
c) von einem Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurde,

Ausgenommen von der Regelung sind Kinder bis zum 6. Lebensjahr und Schülerinnen und Schüler.

Als geimpft gelten Personen, die ihre letzte zur vollständigen Immunisierung notwendige Dosis mindesten vor 14 Tagen erhalten haben.

Als genesen gilt, wer ein mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis oder eine ärztliche Bescheinigung, die auf einem PCR-Test beruht, vorzeigen kann.



Anpassung und Verlängerung der Allgemeinverfügung zur Absonderung
Der Landkreis Görlitz aktualisiert die Allgemeinverfügung (AV) zur Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Die Regelungen entsprechen den einheitlichen Vorgaben des Freistaates Sachsen. Die Anpassungen berücksichtigen die geänderten RKI-Empfehlungen zum Kontaktpersonenmanagement.


Das heißt,

  • Die Absonderung von engen Kontaktpersonen kann früher beendet werden, wenn ein frühestens am 5. Tag der Absonderung vorgenommener PCR-Test oder ein frühestens am 7. Tag vorgenommener Antigenschnelltest negativ ausfällt. Die Testung muss als Fremdtestung durch einen Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 Coronavirus-Testverordnung (TestV) erfolgen.
     
  • Für Kindertageseinrichtungen und Schulen gelten gesonderte Regelungen – diese wurden im  „Leitfaden zur Kontaktpersonennachverfolgung und Absonderung in sächsischen Schulen und Kitas ab Schuljahr 2021/22“ definiert
     
  • Genesene oder vollständig geimpfte enge Kontaktpersonen müssen sich nicht absondern. Sie sind verpflichtet, den entsprechenden Nachweis zu erbringen.
     
  • Hausstandsangehörige haben sich weiterhin, nach engen Kontakt zum positiven Fall, ohne Anordnung abzusondern. Über die Absonderung weiterer enger Kontaktpersonen entscheidet das Gesundheitsamt.


Die Allgemeinverfügung gilt vom 1. bis 31. Oktober 2021.

 

Statistik Coronaschutz-Impfungen
Das sogenannte Impfdatenmonitoring erfolgt über das Robert-Koch-Institut (RKI). Die Meldung der durchgeführten Impfungen ist von den impfenden Stellen (Impfzentren, Hausärzte, …) an das RKI zu übermitteln. Dem Landkreis liegen diese Daten nicht vor.

„Die Daten werden am RKI aufbereitet, visualisiert und unter www.rki.de/covid-19-impfquoten sowie in einem Impfdashboard des Bundesministeriums für Gesundheit bereitgestellt. Über die Anzahl der durchgeführten Impfungen (unterschieden nach Impfstoff sowie erster und vollständiger Impfung) wird werktäglich berichtet.“ (Quelle: https://www.rki.de/)

Das Sächsische Staatsministerium für das Gesundheits- und Veterinärwesen in Sachsen veröffentlicht eine 7-Tage-Inzidenz der Geimpften und nicht geimpften Bevölkerung. Landkreisgenaue Daten liegen nicht vor. Siehe: https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html



Impfstatus und Ausnahmeregelungen für Testpflichten
Bei der Wahrnehmung verschiedener Angebote und Veranstaltungen oder der Berufsausübung bestehen sachsen- und bundesweit nach wie vor Testpflichten. Vollständig geimpfte sowie genesene Personen sind von den Testpflichten ausgenommen. Als genesen gilt nur, wer ein mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegendes positives PCR-Testergebnis oder eine ärztliche Bescheinigung, die auf einem PCR-Test beruht, vorzeigen kann. Ein Antikörpertest ist nicht zulässig als Nachweis einer überstandenen COVID-Erkrankung. Das regelt die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV).

Wichtig ist, dass der vollständige Impfschutz bei allen Impfstoffen ab dem 15. Tag nach der letzten Impfung – bei Johnson & Johnson und bei Genesenen bereits nach einer Impfdosis – wirksam wird.


Anzahl Impfdosen für die vollständige Impfung:

  • BioNTech /Pfizer: 2
  • Moderna: 2
  • Astrazeneca: 2
  • Johnson & Johnson (Janssen): 1
     
  • Genesene Personen (alle Impfstoffe): 1


Wichtige Informationen zu den vier in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoffen und der benötigten Anzahl an Impfdosen hat das Paul-Ehrlich-Institut - (pei.de) auf seiner Internetseite aufbereitet.


Impfzertifikate
Informationen zum digitalen Impfzertifikat finden Bürgerinnen und Bürger unter: https://digitaler-impfnachweis-app.de/

In teilnehmenden Apotheken können sich bereits vollständig geimpfte Personen das Zertifikat nachträglich ausstellen lassen. Welche Apotheken im Landkreis Görlitz dabei sind, finden sie hier: https://www.mein-apothekenmanager.de/
Das Impfzentrum in Löbau und die Arztpraxen werden nach und nach an das System angeschlossen und können dann die Zertifikate direkt nach der Impfung ausstellen.


Nachweis für Genesene
Einen sog. Genesenen-Nachweis erhält derjenige, der einen positiven PCR-Laborbefund erhält. Dieser muss mindestens 28 Tage, aber maximal sechs Monate zurückliegen. Diese Bestimmung wird in der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung in § 2 geregelt. Als Nachweis erhalten alle PCR-positiv-Getesteten mit dem Absonderungsschreiben eine entsprechende Bescheinigung in deutscher und englischer Sprache. Diese Bescheinigung ist vom Genesenen aufzubewahren.

Ein Antikörpernachweis reicht zum Nachweis einer Infektion nicht aus und verlängert auch nicht den 6-Monate-Zeitraum.



Antikörpernachweis nicht geeignet
Ein Antikörper-Test reicht zum Nachweis einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht aus, nur ein PCR-Test wird anerkannt. Das Robert Koch-Institut hat sehr anschaulich beschrieben, warum der Antikörper-Test nicht geeignet ist:
https://www.rki.de/

Was ist ein Antiköper-Test und welche Rolle spielt er?

Weshalb reicht ein positiver Antikörper-Test nicht als Nachweis für eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung aus?


Meldepflicht bei Schnelltests:
Im Zusammenhang mit der Nutzung von Schnelltests weist das Gesundheitsamt auf die Verfahrensweise bei einem positiven Testergebnis hin. Dieses muss durch die testende Stelle dem Gesundheitsamt des Landkreises Görlitz gemeldet werden. Hierfür steht auf der Internetseite des Landkreises ein entsprechendes Formular zur Verfügung: www.meldebogen-schnelltest.landkreis.gr

Für Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Görlitz gelten die Regelungen zur Absonderung.
http://coronaabsonderung.landkreis.gr/


Dauer der Befundübermittlung:
Das Gesundheitsamt weist daraufhin, dass sich die Fristen der Befundübermittlung in manchen Fällen über die 72 Stunden hinaus verzögern können. Um die positiven Befunde schneller vorliegen zu haben, wird empfohlen, sich die Corona-Warn-App des Bundesgesundheitsministeriums herunterzuladen. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich.

Für Fragen erreichen Sie das Bürgertelefon im Gesundheitsamt montags, mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 8 bis 16 Uhr unter

03581 663-5656

anfragen-corona@kreis-gr.de


Einreisende aus Risikogebieten

www.einreiseanmeldung.de


aktuelle News

Aktuelle Impftermine

Was gilt aktuell im Landkreis Görlitz?

Reiserückkehrer und Grenzpendler

Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

Schnelltest-Angebote

Meldebogen für positive Schnelltests

Infos zur Coronaschutzimpfung

Fakten zu Virusmutationen

Regelungen zur Absonderung

Verfahren Kita/Schule

Hygienekonzepte

Modellprojekte

Regelung für die Notbetreuung

Teilnehmer für Covid 19-Studie des Uniklinikums Leipzig gesucht


 

Informationen in Leichter Sprache und in Gebärdensprache
www.inklusion.sachsen.de

Wichtige Telefonnummern:



Corona-App des Bundes
Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. 
 



Bestellung von Mund-Nasen-Masken
http://masken.landkreis.gr


FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen zu SARS-CoV-2

www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste
 


Weitere Infos unter:

www.rki.de/ncov

www.coronavirus.sachsen.de

www.kvs-sachsen.de/aktuelle-info-zu-coronavirus/

www.infektionsschutz.de

Lokale Infos der einzelnen Kommunen im Landkreis Görlitz

 


Wichtige Formulare:

Anzeige 2G-Optionsmodell

Bescheinigung zur betrieblichen Testung

Verhaltensregeln Quarantäne

Umgang mit Erkältungssymptomen
bei Kindern



Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG)

SodEG Antrag Gesundheitsamt

SodEG Antrag Jugendamt

SodEG Antrag Sozialamt

SodEG Anlage 1 zum Antrag

SodEG Antrag Jobcenter


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Bahnhofstraße 24
02826 Görlitz
 
Postanschrift
Landratsamt Görlitz
PF 30 01 52
02806 Görlitz

Wichtig: Bei Schriftverkehr betreffendes Amt angeben!
 


Öffnungszeiten

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