Präventive Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest im Landkreis Görlitz

Bei Ausbruch der von Wild- auf Hausschweine übertragbaren Afrikanischen Schweinepest (ASP) drohen Hausschweinehaltungen, Schlacht- und fleischverarbeitenden Betrieben wirtschaftliche Einbußen.

Das aktuell hohe Eintrags- und Verbreitungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest insbesondere aufgrund der Fälle in Polen und Tschechien veranlasste das Sächsische Staatministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS), Maßnahmen zur Reduzierung der hohen Wildschweinbestände zu beschließen.

Zum 1. Januar 2018 werden die anfallenden Verwaltungsgebühren für die amtliche Trichinenuntersuchung bei Wildschweinen im gesamten Freistaat Sachsen durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz übernommen.

Im Sächsischen Amtsblatt (SächsABl. 2018, Nr. 2 S 53) ist die „Verwaltungsvorschrift zur Reduzierung des Ausbreitungsrisikos der Afrikanischen Schweinepest, Erstattung der Gebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild“ veröffentlicht. Diese Maßnahme gilt bis 31. Dezember 2019.

Die übrigen Bedingungen der Sammlung, des Transportes, der Untersuchung der Proben und der Dokumentation mit dem Wildursprungsschein durch die Jagdausübungsberechtigten bleiben davon unberührt.

Aktuelle Informationen zur Entwicklung der ASP in Polen und Tschechien und präventive Sicherheitsmaßnahmen finden Sie auf den Seiten des Lebensmittelüberwachungs- Veterinäramtes des Landkreises Görlitz unter http://lueva.aktuell.landkreis.gr.

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